Archiv der Kategorie: Empfehlung

Erinnerung – Wie Empathie Kinder stark macht

Empathie ermöglicht es den Erwachsenen, Kinder so zu sehen wie sie sind. Gesehen zu werden macht empathisch. Die Erziehungswissenschaftlerin und Systemtherapeutin Carla Kronig zeigt im Vortrag auf, wie sie Beziehungskompetenz und Empathie für sich erlerne

Mittwoch, 23. Mai 2018, 19.15 Uhr im Mehrzweckgebäude Mägenwil

Eintritt: Vereinsmitglieder 5.- / Nichtmitglieder 7.-

Für Ihre Anmeldung bis am 16. Mai 2018, an projekte@elternverein-maegenwil.ch sind wir sehr dankbar!

Es sind jedoch auch Kurzentschlossene herzlich willkommen.

Der Vorstand des Elternvereins und die Schule Mägenwil freuen sich auf Ihre Teilnahme!

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Wie Empathie Kinder stark macht

Empathie ermöglicht es den Erwachsenen, Kinder so zu sehen wie sie sind. Gesehen zu werden macht empathisch. Die Erziehungswissenschaftlerin und Systemtherapeutin Carla Kronig zeigt im Vortrag auf, wie sie Beziehungskompetenz und Empathie für sich erlerne

Mittwoch, 23. Mai 2018, 19.15 Uhr im Mehrzweckgebäude Mägenwil

Eintritt: Vereinsmitglieder 5.- / Nichtmitglieder 7.-

Für Ihre Anmeldung bis am 16. Mai 2018, an projekte@elternverein-maegenwil.ch sind wir sehr dankbar!

Es sind jedoch auch Kurzentschlossene herzlich willkommen.

Der Vorstand des Elternvereins und die Schule Mägenwil freuen sich auf Ihre Teilnahme!

TED – TALKS

Ich bin ein grosser Verfechter von TED (Technology – Education – Design).

TED ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Verbreitung von Ideen widmet, meist in Form von kurzen, kraftvollen Gesprächen. TED begann 1984 als eine Konferenz, auf der Technologie, Unterhaltung und Design zusammenkamen, und deckt heute fast alle Themen – von Wissenschaft über Wirtschaft bis hin zu globalen Themen – in mehr als 110 Sprachen ab. In der Zwischenzeit helfen unabhängig durchgeführte TEDx-Veranstaltungen, Ideen in Communities auf der ganzen Welt auszutauschen.

Es sind grossartige Ideen und Inspirierende Vorträge darunter und man kann sehr viel über sich, die Gesellschaft und die Wissenschaft lernen. Auch viele Unterschiedliche Personen kommen dabei zu Wort. Sei es Bill Gates, Papst Franciscus, Ken Robinson, Dan Ariely, …

Hier einige Videos für die Ostertage. (es ist nur eine kleine Auswahl !!)

 

 

Das optimierte Kind

Dok hat heute einen Beitrag auf srf.ch geteilt, der im Dorf auch immer wieder zu reden gibt.

DOK: Homeschooling – der bessere Bildungsweg?

Lernen ohne Schule: Ein «DOK»-Film zeigt Familien, deren Kinder dank Homeschooling ohne Druck und Drill aufwachsen.

«DOK»-Autorin Helen Arnet taucht in die Welt von Homeschooling und freiem Lernen ein. Ihr Film vermittelt Einblicke in neue Familien- und Lernmodelle, wo Kinder ohne Druck und Drill lernen, dafür mit viel Leidenschaft und Begeisterung.

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/das-optimierte-kind-dok-homeschooling-der-bessere-bildungsweg

 

Auch interessant: Fördern bis zur Überforderung

Zielvereinbarungen und Selbsteinschätzungen: Primarschulkinder müssen viel Verantwortung für ihr Lernen übernehmen. Droht die totale Überforderung?

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/das-optimierte-kind-foerdern-bis-zur-ueberforderung

Diesen Sonntag: Der gestiefelte Kater

Quelle Kurtheater.ch
Quelle Kurtheater.ch

Kurtheater Baden
Sonntag, 25.03.2018, 14:00 Uhr
Dauer: 2:00 h inkl. Pause

Dialektmärchen in 3 Bildern, frei nach den Gebrüdern Grimm von Jörg Christen 

Der gestiefelte Kater – Eine Geschichte, über gute Freunde, Vertrauen und eine gehörige Portion Selbstvertrauen. Nun kommt sie als Dialektmärchen auf die Bühne, neu inszeniert von Fabio Romano. Antonio Conde hat die passende Musik dazu geschrieben und die farbenfrohe Bühnenausstattung ist das Werk von Tarcisi Cadalbert und Moni Holenstein.

Im Ensemble des Reisetheaters spielen bekannte und langjährige Darsteller und Darstellerinnen: Manuela Wenger, Monika Romer, Jacqueline Vetterli, Anina Himmelberger, Jonas Meier, Jamil Tafazzolian, Michael Schäli, Fabio Romano und Jörg Christen. Sie garantieren für einen unterhaltsamen Theaternachmittag für die ganze Familie.

Die Geschichte

Dem jüngsten von drei Müllersöhnen verbleibt nach dem Tode seines Vaters nur der scheinbar nutzlosen Kater. Sein ältester Bruder erbte die Mühle und der mittlere Bruder den Esel. Der junge Müllersohn ist enttäuscht und verzweifelt, wie soll er so eigenständig sein Leben meistern? Der Kater erweist sich aber als guter Freund, und somit bleibt dem Müllersohn nichts weiter übrig als ihm zu vertrauen. Der Kater ist überzeugt, dass er mit seinen Fähigkeiten und etwas List seinem Herrn zu dem verhelfen kann, was er verdient. So ziehen sie gemeinsam los, die Zukunft zu gestalten. Frei nach den Gebrüdern Grimm hat Jörg Christen eine spannende, bühnengerechte Dialektfassung dieses populären Märchens geschrieben. Erleben Sie die mitreissende Geschichte in unserem Theater.

Der Hintergrund

Das Volksmärchen der gestiefelte Kater hat vermutlich einen italienischen Ursprung. Es wurde zuerst von Charles Perrault aufgeschrieben und erst später von den Gebrüder Grimm in ihre Sammlung der „Kinder- und Hausmärchen“ aufgenommen. In diesem Märchen wird sehr deutlich aufgezeigt, dass ein guter Freund oder Weggefährte sehr vieles lebenswerter machen kann. Scheint die Situation noch so aussichtslos und ungerecht zu sein. Mit einem Freund an der Seite lässt sich vieles aus der Welt schaffen, wie Sorgen, Zweifel und Ungerechtigkeit. Der Müllersohn hat diesen Freund in seinem Kater gefunden, der ihm zu seinem Glück verhilft. Und was will uns dieses Märchen lernen? Verzweiflung und Enttäuschung über eine mögliche Ungerechtigkeit bringen uns nicht weiter. Bosheit und Eitelkeit können schwere Folgen haben, aber Vertrauen in sich und andere und die Überzeugung, das erreichen zu können was man wirklich will, verhelfen uns unsere Ziele und Wünsche zu erfüllen.

http://www.kurtheater.ch/56-0-Detailansicht.html?id=5055

Podcasts: 2 mal Ritalin

Die beiden nächsten Podcasts sind schon etwas älter, nichts desto trotz sehr spannend.

Folge 1. Kinder in der Therapiemaschinerie – 03.06.2012

Jedes zweite Schweizer Schulkind wird therapiert. Jetzt schlagen Fachleute Alarm: Vielfach werde bei den Kindern regelrecht nach Störungen gesucht. Zum Leid der Kleinen.

Nach zuhören unter:  https://www.srf.ch/sendungen/input/kinder-in-der-therapiemaschinerie

Folge 2. Der Ritalingraben: Tessiner Kinder erhalten weniger Psychopharmaka – 10.04.2016

5 Prozent der Deutschschweizer Schulkinder erhalten die Diagnose ADHS, rund jedes zweite davon erhält Psychopharmaka. Tessiner Kinder hingegen erhalten viel weniger Ritalin. Studien hierzu fehlen.

Nach zuhören unter: https://www.srf.ch/sendungen/input/der-ritalingraben-tessiner-kinder-erhalten-weniger-psychopharmaka

Podcasts: Kinder

Um zur Arbeit zu kommen nutze ich den ÖV. Dabei kann ich schlafen, lesen, zum Fenster rausschauen oder was ich am liebsten mache: Podcasts hören. Es gibt immens viele Podcasts bei denen man sich weiterbilden kann oder auch einfach seine Gedanken schweifen lassen kann. Auch viele Tipps bekomme ich so während der Fahrt mit. Und nächste Woche sind Ferien. Vielleicht hat man ja mal eine ruhige Stunde in der man die Sendungen nach hören kann.

Einige dieser Podcasts, bzw. Einzelne Folgen aus Podcasts möchte ich in nächster Zeit mit Euch teilen.

Der Anfang machen folgende Folgen aus der Sendung Treffpunkt:

Folge 1: Was macht der Handykonsum mit Kindern und Jugendlichen?

99 Prozent der Schweizer Jugendlichen besitzen ein Handy, ein Leben ohne Smartphone ist für sie kaum vorstellbar. Wie wirkt sich das aus – etwa aufs Sozialleben oder die Kreativität? Wann wird das Smartphone zum Problem? Und was für Handy-Regeln sind für Familien sinnvoll? Antworten im «Treffpunkt».

Nach zuhören unter: https://www.srf.ch/sendungen/treffpunkt/was-macht-der-handykonsum-mit-kindern-und-jugendlichen

Folge 2: Viele Eltern wollen, dass es die Kinder einmal besser haben

Wenn sich Eltern übermotiviert für ihre Kinder einsetzen, kann es schnell zu Unstimmigkeiten kommen. Beschwerden über die Schiedsrichterleistung beim Sport, Interventionen nach einer misslungenen Prüfung, sind zwei von vielen Beispielen. Der «Treffpunkt» will wissen, warum es dazu kommt.

Nach zuhören unter: https://www.srf.ch/sendungen/treffpunkt/viele-eltern-wollen-dass-es-die-kinder-einmal-besser-haben

Es sind zwei 50 minütige Sendungen, bei denen man aber die Musik auch überspringen kann.

Wünsche Euch viel Spass und wunderbare Ferien.